City-Logistik : Volvo Trucks stellt schweren Elektro-Verteiler vor

 
Quelle: https://www.logistra.de

https://www.logistra.de/news-nachrichten/nfz-fuhrpark-lagerlogistik-intralogistik/9725/test-amp-technik/city-logistik-volvo-trucks-stellt-schweren-elekt

Hallo,

Der Nutzfahrzeughersteller Volvo Trucks hat in Hamburg sein zweites Lkw-Modell mit Elektroantrieb vorgestellt. Der Volvo FE Electric ist für schwerere Verteileraufgaben und die Abfallentsorgung in Städten konzipiert und verfügt über ein Gesamtgewicht von bis zu 27 Tonnen. Der Verkaufsstart in Europa ist für 2019 geplant. Damit käme man in diesem Segment dem Wettbewerber Daimler zuvor, der mit dem Mercedes-Benz eActros zwar bereits in Kundentests etwa bei Dachser fährt, allerdings den Marktstart für 2021 angekündigt hat. Das vorgestellte Fahrzeug der Schweden wird Ende des Jahres bei der Stadtreinigung Hamburg mit einem Aufbau für die Abfallentsorgung der Firma Faun in Betrieb gehen.

Der erste Volvo FE Electric wird von zwei Elektromotoren mit 370 kW Leistung angetrieben (260 kW Dauerleistung) sowie 850 Nm max. Drehmoment (Hinterachse 28kNm), deren Kraft über ein Zweigang-Getriebe an die Räder übertragen wird. Die Lithium-Ionen-Akkus fassen variabel 200 bis 300 kWh, die Reichweite beträgt damit bis zu 200 km. Er wurde als Abfallentsorgungsfahrzeug dargestellt, dessen Aufbau gemeinsam mit Europas führendem Aufbauhersteller für Entsorgungsfahrzeuge, Faun, entwickelt wurde.

Falcon Heavy erfolgreich gestartet

 
Quelle: http://www.spacex.com

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/jungfernflug-der-falcon-heavy-im-livestream-elon-musks-riesenrakete-erfolgreich-gestartet/20932362.html

Hallo,

eine gigantische Rakete fliegt samt Elektro-Sportwagen im Wert von knapp 100.000 Euro und Astronauten-Dummy in den Weltraum. In sieben Jahren soll genau diese Rakete die ersten Menschen zum Mars befördern. Der Traum von Tech-Milliardär Elon Musk klingt wie das Skript zum nächsten Science-Fiction-Blockbuster.

Doch Musk meint es ernst: Am heutigen Dienstag um 21.45 Uhr deutscher Zeit ist die „Falcon Heavy“ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida auf ihren Jungfernflug gegangen. Die leistungsstärkste Rakete, die derzeit im Einsatz ist, hob ohne Probleme vom Kennedy Space Center in Florida ab – von derselben Abschussrampe aus wie die Mondmission Apollo und die Flüge der Spaceshuttles. Musk hat vorab noch angekündigt, dass der Flug auch schiefgehen könnte. „Es wird ein großartiger Raketenstart – oder das beste Feuerwerk aller Zeiten“, sagte er am Dienstag dem Fernsehsender CNN.

Soto: Was der neue Logistik-Roboter von Magazino kann

 
Quelle: http://factorynet.at

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Hallo,

vor mehr als 200 Journalisten aus der ganzen Welt präsentierte das Münchener Unternehmen auf der Messepreview seine neue Robotik-Intralogistik-Lösungen. Die Digitalisierung erfasst die Intralogistikwelt – doch der Roboter Soto brauchte bei Präsentation auch noch analoge Hilfe, denn auf die Bühne schaffte er es nur mit einem manuellen Hubwagen. „Keiner von uns hätte gedacht, dass Soto einmal drei Stufen überwinden muss“, scherzt Florin Wahl von Magazino. Treppensteigen kann das System nicht – dafür einiges mehr, versichern die Münchener Start-up-Gründer.
Fashionlogistik als erste Anlaufstelle

„Soto“, der Name kommt aus dem japanischen und bedeutet so viel wie kommissionieren und draußen (Transport und Handling), übernimmt den Schritt des Einsortierens von gefüllten Ladungsträgern, zum Beispiel Kleinteilebehälter (KLT) oder Kartons, in das Fachbodenregal. Als ein weiteres Einsatzgebiet bietet sich die Produktionsversorgung an. Anstelle eines Routenzuges könnte Soto die benötigten Rohmaterialien für die Bearbeitung bereitstellen, indem er den entsprechenden KLT-Behälter mit Teilen direkt zur Montagestation transportiert – zum Beispiel für ein Fahrzeug im Automobilbau. Die Herausforderung bei der Anbindung von Soto in die Produktion ist laut Magazino nicht die IT oder die Vernetzung über das WLAN, sondern das Produktionsumfeld – Stichwort: Orientierung des Roboters. In der Fashionlogistik sehen die Gründer die ersten Anwendungen, um manuelle, kostenintensive Prozesse abzulösen.

Elektromobilität: Auf Knopfdruck autonom

 
Quelle: http://www.logistik-heute.de

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Hallo,

auch die britische Post elektrisiert ihren Fuhrpark. Ab Dezember sollen Vans der britischen Marke „Arrival“ den Fuhrpark bereichern. Die Fahrzeuge werden als 3,5-, 6,5- und 7,5-Tonner angeboten und sollen eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern haben. Anfang des Jahres waren die Großraum-Vans noch unter dem Label „Charge“ angekündigt worden. Bei längeren Fahrten soll ein Range-Extender die Batterien aufladen und die Reichweite auf bis zu 500 Meilen, sprich 800 km ausdehnen.

Auch auf das autonome Fahren soll das Fahrzeug technisch vorbereitet sein: Ab 2020 soll sich ein autonomer Modus per Knopfdruck aktivieren lassen. Damit sollen sie dann in der Lage sein, zumindest partiell autonom unterwegs zu sein.

Der Auftrag von Royal Mail gehört zu den ersten konkreten für „Arrival“. Für den speziell für den Lieferverkehr zugeschnittenen Van gibt es noch keine Preise – allerdings möchte man laut Arrival-CEO Denis Sverdlov das gleiche Preisniveau wie für vergleichbare Diesel an. Mit dazu beitragen soll eine effektive und einfache Montage: Ein „Arrival“-Stromer soll laut Sverdlov von einer Person binnen vier Stunden montiert werden können.

Achterbahn für Güter – Neues Antriebssystem soll Fabrikabläufe beschleunigen

 
Quelle: http://www.deutschlandfunk.de

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Hallo,

Extreme Kurven auf engstem Raum bei hoher Geschwindigkeit: Ingenieure der Universität Stuttgart erforschen einen neuen Antrieb für Achterbahnen. Allerdings nicht nur zum Einsatz in Freizeitparks – Transportsysteme nach diesem Vorbild könnten die Logistik in Fabriken beschleunigen.

Die Forschungsachterbahn fährt auf zwei Stahlrohren, die sich schwungvoll um die Säulen der unterirdischen Halle winden. Auf dem kleinen Wagen können zwei Personen wie auf einem Motorrad Platz nehmen.

„Das Interessante an diesem Konzept ist eigentlich das Antriebssystem, weil wir hier einen permanenten, formschlüssigen Antrieb haben in Form von so einem flexiblen Ketten-Element. Und dieses flexible Kettenelement ist in der Lage, diese ganzen Kurven, Verwindung von der Fahrschiene mitzumachen.“

Die flexible Kette ist fest auf einem der Rohre der Achterbahn angebracht. Sie besteht aus Metallzähnen. In diese Zähne greift der Antrieb des Achterbahnwagens mit einem speziellen Zahnrad ein. Im Prinzip ist das Ganze also eine Zahnradbahn. Aber – und das ist das Neue – eine, die auf engstem Raum extreme Kurven bewältigen kann. Markus Schröppel fährt einen Computer hoch, für eine Probefahrt. Der Wagen setzt sich in Bewegung und fährt zügig durch die Halle, bremst immer mal wieder, beschleunigt, legt sich geschmeidig in die Steilkurve.

Möglicher Einsatz in der Autoproduktion

Das wäre zum Beispiel in der Autoproduktion interessant, sagt Markus Schröppel. Die modernen Werke werden mit vielen halb fertigen Teilen versorgt, jedoch können die nicht direkt ans Fließband geliefert werden.

„Es wird häufig so gemacht, dass ich vor meinem Werk ein Logistikzentrum brauche, wo die Ware ankommt, das Ganze vorsequenziert wird und so weiter. Und dann muss ich die irgendwo an mein Band transportieren.“

Heute geschieht dieser Transport noch mit LKW oder speziellen Fahrzeugen auf dem Fabrikgelände. Man könnte es aber auch mit einem Transportsystem nach dem Vorbild der Achterbahn machen. Das wäre schnell, zuverlässig, und durch den Aufbau mit Kette und Zahnrad weiß man ohne zusätzliche Sensoren stets, wo sich welcher Wagen und damit welches Bauteil befindet.

Diese Schiffe verdrängen die Dreckschleudern vom Meer

 
Quelle: http://www.welt.de

https://www.welt.de/wirtschaft/article171461871/Diese-Schiffe-verdraengen-die-Dreckschleudern-vom-Meer.html

Hallo,

ein Themenbereich fehlte bisher in meinem Blog. Sie haben es sicher am Bild schon bemerkt welchen ich meine – Ja es ist die Schiffahrt. Heute stelle ich Ihnen deshalb einen Artikel aus www.welt.de vor, der einen Blick auf die Norwegische Schiffahrt wirft. Hier hat die Elektrifizierung im Schaffsverkehr schon längst still und heimlich begonnen.

Auch die Norwegische Regierung beteiligt sich an der Elektrifizierung des Schiffsverkehrs. Denn Norwegen verfügt nicht nur über große Ölreserven, sondern betreibt auch einige Wasserkraftwerke mit denen es mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Da liegt ein solcher Schritt natürlich nahe.

Mit diesem Elektro-Truck will Tesla den Diesel ablösen

 
Quelle: http://www.sueddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/elektro-lastwagen-von-tesla-mit-diesem-elektro-truck-will-tesla-den-diesel-abloesen-1.3753445

Hallo,

Firmengründer Elon Musk verspricht cooles Design, 800 Kilometer Reichweite und Aufladen in einer „längeren Pinkelpause“. Aber Spediteure interessieren sich eigentlich nur für eines: den Preis.

Der Fahrer sitzt im Tesla-Truck in der Mitte.

Der größere der beiden Sattelschlepper ist vollständig in Silber lackiert, die Frontpartie der Zugmaschine mit ihren fließenden, auf optimale Aerodynamik getrimmten Linien hat eher die weichen Züge eines Sportwagens als die eines Arbeitsgeräts. Die getönte Frontscheibe geht nahtlos in die beiden Seitenfenster über und erinnert damit an das Visier eines Motorradhelms. Der auffälligste Unterschied zu einem herkömmlichen Lkw aber ist, dass der Fahrer nicht links am Rand, sondern in der Mitte der Kabine sitzt. Zwei schick gestylte Computerbildschirme auf beiden Seiten des Lenkrads ersetzen das Armaturenbrett und geben Auskunft über alle Fahrdaten.

Alles in allem ein sehr innovatives Design. Indem der Fahrer hier in der Mitte sitzt, lässt sich ein ergonomischeres energiesparenderes Design des Fahrerhauses ermöglichen. Zudem verfügt dieser Elektro-Lkw über einen Autopiloten der autonomes Fahren ermöglicht. Damit ist er wohl der derzeit innovativeste Lkw auf der Welt. Und bereit für Logistik 4.0.

Koloss: Schweizer Lkw-Schrauber bremsen Tesla Supertruck aus

 
Quelle: http://www.manager-magazin.de

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-elektro-truck-semi-hat-bereits-schweizer-konkurrenz-a-1178152.html

Hallo,

kurz bevor Elon Musk seinen Elektro-Truck präsentiert, heizt der Tesla-Chef die Stimmung schon mal kräftig an. „This will blow your mind clear out of your skull and into an alternate dimension“, trompetete Musk unlängst via Twitter. Am Donnerstag will der Firmenchef den emissionsfreien Sattelschlepper auf einer pompösen Abendveranstaltung zeigen.

Doch tatsächlich ist Tesla Börsen-Chart zeigen gar nicht einmal das allererste Unternehmen, das einen großen Elektrotruck auf die Straße bringt. Weit weniger spektakulär hat beispielsweise das Schweizer Umrüst-Unternehmen Eforce gerade elektrischen 40-Tonner eingeführt. Ebenfalls ab morgen zeigt die Firma ihren Koloss – und zwar auf dem eher beschaulichen Schweizerischen Nutzfahrzeugsalon.

Natürlich genießt Tesla durch seinen Bekanntheitsgrad mehr Aufmerksamkeit, doch auch andere Fahrzeughersteller mit weitaus weniger Budget verfügen bereits über einsatzfähige Elektrofahrzeuge.

Jetflyer: Graz Vorreiter bei autonomer Transportlogistik

 
Quelle: https://factorynet.at

https://factorynet.at/a/jetflyer-graz-vorreiter-bei-autonomer-transportlogistik

Hallo,

könnte die Zustellung von Paketen im Stadtgebiet in naher Zukunft mit einem unbemannten E-Fahrzeug funktionieren? Ja meint ein Pilotprojekt der Technischen Universität in Graz und hat schon konkrete Tests am Laufen.

Finanziert wird das Projekt von der Energie Steiermark und der Post AG. Das Ergebnis: Ein eigens adaptiertes, innovatives E-Mobil, „made in styria“, dessen Technik neue Maßstäbe setzen könnte. Jetzt wurde der grün-gelbe „E-Post-Roboter auf Rädern“ erstmals der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt.