Falcon Heavy erfolgreich gestartet

 
Quelle: http://www.spacex.com

Quelle: http://www.handelsblatt.com/technik/forschung-innovation/jungfernflug-der-falcon-heavy-im-livestream-elon-musks-riesenrakete-erfolgreich-gestartet/20932362.html

Hallo,

eine gigantische Rakete fliegt samt Elektro-Sportwagen im Wert von knapp 100.000 Euro und Astronauten-Dummy in den Weltraum. In sieben Jahren soll genau diese Rakete die ersten Menschen zum Mars befördern. Der Traum von Tech-Milliardär Elon Musk klingt wie das Skript zum nächsten Science-Fiction-Blockbuster.

Doch Musk meint es ernst: Am heutigen Dienstag um 21.45 Uhr deutscher Zeit ist die „Falcon Heavy“ vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral in Florida auf ihren Jungfernflug gegangen. Die leistungsstärkste Rakete, die derzeit im Einsatz ist, hob ohne Probleme vom Kennedy Space Center in Florida ab – von derselben Abschussrampe aus wie die Mondmission Apollo und die Flüge der Spaceshuttles. Musk hat vorab noch angekündigt, dass der Flug auch schiefgehen könnte. „Es wird ein großartiger Raketenstart – oder das beste Feuerwerk aller Zeiten“, sagte er am Dienstag dem Fernsehsender CNN.

Soto: Was der neue Logistik-Roboter von Magazino kann

 
Quelle: http://factorynet.at

https://factorynet.at/a/soto-was-der-neue-logistik-roboter-von-magazino-kann

Hallo,

vor mehr als 200 Journalisten aus der ganzen Welt präsentierte das Münchener Unternehmen auf der Messepreview seine neue Robotik-Intralogistik-Lösungen. Die Digitalisierung erfasst die Intralogistikwelt – doch der Roboter Soto brauchte bei Präsentation auch noch analoge Hilfe, denn auf die Bühne schaffte er es nur mit einem manuellen Hubwagen. „Keiner von uns hätte gedacht, dass Soto einmal drei Stufen überwinden muss“, scherzt Florin Wahl von Magazino. Treppensteigen kann das System nicht – dafür einiges mehr, versichern die Münchener Start-up-Gründer.
Fashionlogistik als erste Anlaufstelle

„Soto“, der Name kommt aus dem japanischen und bedeutet so viel wie kommissionieren und draußen (Transport und Handling), übernimmt den Schritt des Einsortierens von gefüllten Ladungsträgern, zum Beispiel Kleinteilebehälter (KLT) oder Kartons, in das Fachbodenregal. Als ein weiteres Einsatzgebiet bietet sich die Produktionsversorgung an. Anstelle eines Routenzuges könnte Soto die benötigten Rohmaterialien für die Bearbeitung bereitstellen, indem er den entsprechenden KLT-Behälter mit Teilen direkt zur Montagestation transportiert – zum Beispiel für ein Fahrzeug im Automobilbau. Die Herausforderung bei der Anbindung von Soto in die Produktion ist laut Magazino nicht die IT oder die Vernetzung über das WLAN, sondern das Produktionsumfeld – Stichwort: Orientierung des Roboters. In der Fashionlogistik sehen die Gründer die ersten Anwendungen, um manuelle, kostenintensive Prozesse abzulösen.

Elektromobilität: Auf Knopfdruck autonom

 
Quelle: http://www.logistik-heute.de

https://www.logistik-heute.de/Logistik-News-Logistik-Nachrichten/Prozesse-News/17463/Britische-Post-setzt-auf-E-Vans-von-Arrival-Elektromobilitaet-Auf-Knopfdr

Hallo,

auch die britische Post elektrisiert ihren Fuhrpark. Ab Dezember sollen Vans der britischen Marke „Arrival“ den Fuhrpark bereichern. Die Fahrzeuge werden als 3,5-, 6,5- und 7,5-Tonner angeboten und sollen eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern haben. Anfang des Jahres waren die Großraum-Vans noch unter dem Label „Charge“ angekündigt worden. Bei längeren Fahrten soll ein Range-Extender die Batterien aufladen und die Reichweite auf bis zu 500 Meilen, sprich 800 km ausdehnen.

Auch auf das autonome Fahren soll das Fahrzeug technisch vorbereitet sein: Ab 2020 soll sich ein autonomer Modus per Knopfdruck aktivieren lassen. Damit sollen sie dann in der Lage sein, zumindest partiell autonom unterwegs zu sein.

Der Auftrag von Royal Mail gehört zu den ersten konkreten für „Arrival“. Für den speziell für den Lieferverkehr zugeschnittenen Van gibt es noch keine Preise – allerdings möchte man laut Arrival-CEO Denis Sverdlov das gleiche Preisniveau wie für vergleichbare Diesel an. Mit dazu beitragen soll eine effektive und einfache Montage: Ein „Arrival“-Stromer soll laut Sverdlov von einer Person binnen vier Stunden montiert werden können.

Bund fördert ab April alternative LKW-Antriebe

 
Quelle: http://www.verkehrsrundschau.de

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/bund-foerdert-ab-april-alternative-lkw-antriebe-2064513.html

Hallo,

Berlin. Das seit über einem Jahr geplante Programm zur Förderung von energieeffizienten und/oder CO2-armen schweren Nutzfahrzeugen in Unternehmen des Güterkraftverkehrs tritt voraussichtlich im April in Kraft. Wie der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) kürzlich mitteilte, befindet sich die entsprechende Förderrichtlinie in der finalen Abstimmung zwischen dem Bundesverkehrsministerium und dem Bundesumweltministeriums.

Der Bund will damit die Anschaffung von Lkw und Sattelzugmaschinen ab 7,5 Tonnen mit Erdgas- (Compressed Natural Gas, CNG), Flüssigerdgas- (Liquified Natural Gas, LNG), Hybrid-, PlugIn-Hybrid- oder Elektroantrieb bezuschussen. Mit dem neuen Förderprogramm soll gemäß dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 im Jahr 2020 eine Treibhausgas-Reduktion von 1,0 bis 1,5 Millionen Tonnen CO-Äquivalenten im Vergleich zum Referenzjahr 2010 erreicht werden. Dafür zuständig ist künftig das Bundesamt für Güterverkehr (BAG).

Darüber hinaus prüft das Bundesverkehrsministerium nach BGL-Angaben derzeit, ob im Rahmen des De-Minimis-Programms auch der Umbau vorhandener Fahrzeuge auf Gasantriebe gefördert werden kann. Der Umbau auf Elektroantriebe werde bekanntlich bereits gefördert.

Achterbahn für Güter – Neues Antriebssystem soll Fabrikabläufe beschleunigen

 
Quelle: http://www.deutschlandfunk.de

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Hallo,

Extreme Kurven auf engstem Raum bei hoher Geschwindigkeit: Ingenieure der Universität Stuttgart erforschen einen neuen Antrieb für Achterbahnen. Allerdings nicht nur zum Einsatz in Freizeitparks – Transportsysteme nach diesem Vorbild könnten die Logistik in Fabriken beschleunigen.

Die Forschungsachterbahn fährt auf zwei Stahlrohren, die sich schwungvoll um die Säulen der unterirdischen Halle winden. Auf dem kleinen Wagen können zwei Personen wie auf einem Motorrad Platz nehmen.

„Das Interessante an diesem Konzept ist eigentlich das Antriebssystem, weil wir hier einen permanenten, formschlüssigen Antrieb haben in Form von so einem flexiblen Ketten-Element. Und dieses flexible Kettenelement ist in der Lage, diese ganzen Kurven, Verwindung von der Fahrschiene mitzumachen.“

Die flexible Kette ist fest auf einem der Rohre der Achterbahn angebracht. Sie besteht aus Metallzähnen. In diese Zähne greift der Antrieb des Achterbahnwagens mit einem speziellen Zahnrad ein. Im Prinzip ist das Ganze also eine Zahnradbahn. Aber – und das ist das Neue – eine, die auf engstem Raum extreme Kurven bewältigen kann. Markus Schröppel fährt einen Computer hoch, für eine Probefahrt. Der Wagen setzt sich in Bewegung und fährt zügig durch die Halle, bremst immer mal wieder, beschleunigt, legt sich geschmeidig in die Steilkurve.

Möglicher Einsatz in der Autoproduktion

Das wäre zum Beispiel in der Autoproduktion interessant, sagt Markus Schröppel. Die modernen Werke werden mit vielen halb fertigen Teilen versorgt, jedoch können die nicht direkt ans Fließband geliefert werden.

„Es wird häufig so gemacht, dass ich vor meinem Werk ein Logistikzentrum brauche, wo die Ware ankommt, das Ganze vorsequenziert wird und so weiter. Und dann muss ich die irgendwo an mein Band transportieren.“

Heute geschieht dieser Transport noch mit LKW oder speziellen Fahrzeugen auf dem Fabrikgelände. Man könnte es aber auch mit einem Transportsystem nach dem Vorbild der Achterbahn machen. Das wäre schnell, zuverlässig, und durch den Aufbau mit Kette und Zahnrad weiß man ohne zusätzliche Sensoren stets, wo sich welcher Wagen und damit welches Bauteil befindet.

Wie das Internet der Dinge die Logistik revolutioniert: Drei Beispiele

 
Quelle: http://trademachines.de

Infografik zum Artikel: http://trademachines.de/info/amazon-uber/

Hallo,

die Logistikindustrie ist nach der Automobilwirtschaft und dem Handel einer der bedeutendsten Wirtschaftsbereiche in Deutschland. Dies wird durch den E-Commere-Boom begünstigt. Die Kurier-, Express- und Paketdienstleister zählten 2016 in Deutschland erstmals mehr als drei Milliarden Sendungen in einem Jahr. Transport und Logistik stehen vor einigen Herausforderungen: Wie kann man mehr, besser und umweltfreundlicher liefern? Digitale Technologien können helfen: 2018 wird die die Logistik vernetzt!

1. Amazon Key: Wenn Amazon zu Ihnen nach Hause kommt

Im Moment ist Amazon Key nur in den USA verfügbar. Es ist ein Smarthome-System, mit dem Paketboten und andere Dienstleister bei Abwesenheit Zugang zur Wohnung anfordern können. Das Smart-Home-Paket beinhaltet ein smartes Türschloss, eine vernetzte Sicherheitskamera und eine App. Das steigert die Effizienz der Paketzustellung, da Paketboten keine Zeit vor verschlossener Tür verlieren. Derzeit ist dies nur für Amazon-Lieferanten möglich. Angeblich soll das System in der Zukunft aber auch Freunden und Verwandten oder anderen Dienstleistern wie Putzservice oder Hundesitter den Eintritt ins getraute Heim ermöglichen.

2. Fortschritte bei der Geolokalisierung

Das Internet der Dinge ermöglicht unter anderem eine bessere Sendungsverfolgung – was bei den Verbrauchern sehr gut ankommt. Das im Silicon Valley ansässige IoT-Unternehmen Roambee bietet beispielsweise eine Echtzeitlösung an, um Warensendungen nachzuverfolgen. Mit Fibaro können Sie andererseits in Echtzeit über den Eingang eines Pakets oder Briefes informiert werden.

3. Autonome Fahrzeuge: Die Zukunft des Straßenverkehrs

Autonome Fahrzeuge, die bei den innovativsten Unternehmen des Silicon Valley – Apple, Google, Amazon und Uber – immer beliebter werden, sparen in erster Linie menschliche Kosten. Solche Fahrzeuge werden nicht nur die Transport-, sondern vor allem die Logistikbranche verunsichern! Tesla enthüllte im November 2017 seinen brandneuen, eigenständigen Elektrostapler. Uber kaufte den Hersteller autonomer LKWs Otto und absolvierte bereits eine erfolgreiche Lieferung in 2016. Außerdem fahren bereits 43 selbstfahrende Uber Taxis in Pittsburgh Passagiere von A nach B. Mit UberRush könnten bald nicht nur Passagiere sondern auch Pakete autonom transportiert werden.

Dies sind nur einige Beispiele, wie das Internet der Dinge die Logistikbranche verändert. Vom Einkauf bis zur Analyse der Transportbedingungen: die Waren werden intelligenter und steuern sich irgendwann selber.

Gastbeitrag von: Maike Radermacher von www.trademachines.de

Blog4

Hallo,

dieser Blog behandelt Themen zu Logistik 4.0

Er soll dabei helfen einen Überblick darüber zu erhalten was Logistik 4.0 überhaupt ist und was Logistik 4.0 sein kann.

Meist handelt es sich dabei um Berichte aus den Medien, die ich Ihnen auf meinem Blog vorstelle.

Und nun viel Spaß beim lesen und kommentieren.

Mit freundlichen Grüßen,

Florian Biberger