Blog4

Blog4 - Logo - A

Elektromobilität: Auf Knopfdruck autonom

 
Quelle: http://www.logistik-heute.de

https://www.logistik-heute.de/Logistik-News-Logistik-Nachrichten/Prozesse-News/17463/Britische-Post-setzt-auf-E-Vans-von-Arrival-Elektromobilitaet-Auf-Knopfdr

Hallo,

auch die britische Post elektrisiert ihren Fuhrpark. Ab Dezember sollen Vans der britischen Marke „Arrival“ den Fuhrpark bereichern. Die Fahrzeuge werden als 3,5-, 6,5- und 7,5-Tonner angeboten und sollen eine Reichweite von bis zu 160 Kilometern haben. Anfang des Jahres waren die Großraum-Vans noch unter dem Label „Charge“ angekündigt worden. Bei längeren Fahrten soll ein Range-Extender die Batterien aufladen und die Reichweite auf bis zu 500 Meilen, sprich 800 km ausdehnen.

Auch auf das autonome Fahren soll das Fahrzeug technisch vorbereitet sein: Ab 2020 soll sich ein autonomer Modus per Knopfdruck aktivieren lassen. Damit sollen sie dann in der Lage sein, zumindest partiell autonom unterwegs zu sein.

Der Auftrag von Royal Mail gehört zu den ersten konkreten für „Arrival“. Für den speziell für den Lieferverkehr zugeschnittenen Van gibt es noch keine Preise – allerdings möchte man laut Arrival-CEO Denis Sverdlov das gleiche Preisniveau wie für vergleichbare Diesel an. Mit dazu beitragen soll eine effektive und einfache Montage: Ein „Arrival“-Stromer soll laut Sverdlov von einer Person binnen vier Stunden montiert werden können.

Bund fördert ab April alternative LKW-Antriebe

 
Quelle: http://www.verkehrsrundschau.de

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/bund-foerdert-ab-april-alternative-lkw-antriebe-2064513.html

Hallo,

Berlin. Das seit über einem Jahr geplante Programm zur Förderung von energieeffizienten und/oder CO2-armen schweren Nutzfahrzeugen in Unternehmen des Güterkraftverkehrs tritt voraussichtlich im April in Kraft. Wie der Bundesverband Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL) kürzlich mitteilte, befindet sich die entsprechende Förderrichtlinie in der finalen Abstimmung zwischen dem Bundesverkehrsministerium und dem Bundesumweltministeriums.

Der Bund will damit die Anschaffung von Lkw und Sattelzugmaschinen ab 7,5 Tonnen mit Erdgas- (Compressed Natural Gas, CNG), Flüssigerdgas- (Liquified Natural Gas, LNG), Hybrid-, PlugIn-Hybrid- oder Elektroantrieb bezuschussen. Mit dem neuen Förderprogramm soll gemäß dem Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 im Jahr 2020 eine Treibhausgas-Reduktion von 1,0 bis 1,5 Millionen Tonnen CO-Äquivalenten im Vergleich zum Referenzjahr 2010 erreicht werden. Dafür zuständig ist künftig das Bundesamt für Güterverkehr (BAG).

Darüber hinaus prüft das Bundesverkehrsministerium nach BGL-Angaben derzeit, ob im Rahmen des De-Minimis-Programms auch der Umbau vorhandener Fahrzeuge auf Gasantriebe gefördert werden kann. Der Umbau auf Elektroantriebe werde bekanntlich bereits gefördert.

Achterbahn für Güter – Neues Antriebssystem soll Fabrikabläufe beschleunigen

 
Quelle: http://www.deutschlandfunk.de

http://www.deutschlandfunk.de/achterbahn-fuer-gueter-neues-antriebssystem-soll.676.de.html?dram:article_id=410737&trk=organization-update-content_share-video-embed_share-article_title

Hallo,

Extreme Kurven auf engstem Raum bei hoher Geschwindigkeit: Ingenieure der Universität Stuttgart erforschen einen neuen Antrieb für Achterbahnen. Allerdings nicht nur zum Einsatz in Freizeitparks – Transportsysteme nach diesem Vorbild könnten die Logistik in Fabriken beschleunigen.

Die Forschungsachterbahn fährt auf zwei Stahlrohren, die sich schwungvoll um die Säulen der unterirdischen Halle winden. Auf dem kleinen Wagen können zwei Personen wie auf einem Motorrad Platz nehmen.

„Das Interessante an diesem Konzept ist eigentlich das Antriebssystem, weil wir hier einen permanenten, formschlüssigen Antrieb haben in Form von so einem flexiblen Ketten-Element. Und dieses flexible Kettenelement ist in der Lage, diese ganzen Kurven, Verwindung von der Fahrschiene mitzumachen.“

Die flexible Kette ist fest auf einem der Rohre der Achterbahn angebracht. Sie besteht aus Metallzähnen. In diese Zähne greift der Antrieb des Achterbahnwagens mit einem speziellen Zahnrad ein. Im Prinzip ist das Ganze also eine Zahnradbahn. Aber – und das ist das Neue – eine, die auf engstem Raum extreme Kurven bewältigen kann. Markus Schröppel fährt einen Computer hoch, für eine Probefahrt. Der Wagen setzt sich in Bewegung und fährt zügig durch die Halle, bremst immer mal wieder, beschleunigt, legt sich geschmeidig in die Steilkurve.

Möglicher Einsatz in der Autoproduktion

Das wäre zum Beispiel in der Autoproduktion interessant, sagt Markus Schröppel. Die modernen Werke werden mit vielen halb fertigen Teilen versorgt, jedoch können die nicht direkt ans Fließband geliefert werden.

„Es wird häufig so gemacht, dass ich vor meinem Werk ein Logistikzentrum brauche, wo die Ware ankommt, das Ganze vorsequenziert wird und so weiter. Und dann muss ich die irgendwo an mein Band transportieren.“

Heute geschieht dieser Transport noch mit LKW oder speziellen Fahrzeugen auf dem Fabrikgelände. Man könnte es aber auch mit einem Transportsystem nach dem Vorbild der Achterbahn machen. Das wäre schnell, zuverlässig, und durch den Aufbau mit Kette und Zahnrad weiß man ohne zusätzliche Sensoren stets, wo sich welcher Wagen und damit welches Bauteil befindet.

Wie das Internet der Dinge die Logistik revolutioniert: Drei Beispiele

 
Quelle: http://trademachines.de

Infografik zum Artikel: http://trademachines.de/info/amazon-uber/

Hallo,

die Logistikindustrie ist nach der Automobilwirtschaft und dem Handel einer der bedeutendsten Wirtschaftsbereiche in Deutschland. Dies wird durch den E-Commere-Boom begünstigt. Die Kurier-, Express- und Paketdienstleister zählten 2016 in Deutschland erstmals mehr als drei Milliarden Sendungen in einem Jahr. Transport und Logistik stehen vor einigen Herausforderungen: Wie kann man mehr, besser und umweltfreundlicher liefern? Digitale Technologien können helfen: 2018 wird die die Logistik vernetzt!

1. Amazon Key: Wenn Amazon zu Ihnen nach Hause kommt

Im Moment ist Amazon Key nur in den USA verfügbar. Es ist ein Smarthome-System, mit dem Paketboten und andere Dienstleister bei Abwesenheit Zugang zur Wohnung anfordern können. Das Smart-Home-Paket beinhaltet ein smartes Türschloss, eine vernetzte Sicherheitskamera und eine App. Das steigert die Effizienz der Paketzustellung, da Paketboten keine Zeit vor verschlossener Tür verlieren. Derzeit ist dies nur für Amazon-Lieferanten möglich. Angeblich soll das System in der Zukunft aber auch Freunden und Verwandten oder anderen Dienstleistern wie Putzservice oder Hundesitter den Eintritt ins getraute Heim ermöglichen.

2. Fortschritte bei der Geolokalisierung

Das Internet der Dinge ermöglicht unter anderem eine bessere Sendungsverfolgung – was bei den Verbrauchern sehr gut ankommt. Das im Silicon Valley ansässige IoT-Unternehmen Roambee bietet beispielsweise eine Echtzeitlösung an, um Warensendungen nachzuverfolgen. Mit Fibaro können Sie andererseits in Echtzeit über den Eingang eines Pakets oder Briefes informiert werden.

3. Autonome Fahrzeuge: Die Zukunft des Straßenverkehrs

Autonome Fahrzeuge, die bei den innovativsten Unternehmen des Silicon Valley – Apple, Google, Amazon und Uber – immer beliebter werden, sparen in erster Linie menschliche Kosten. Solche Fahrzeuge werden nicht nur die Transport-, sondern vor allem die Logistikbranche verunsichern! Tesla enthüllte im November 2017 seinen brandneuen, eigenständigen Elektrostapler. Uber kaufte den Hersteller autonomer LKWs Otto und absolvierte bereits eine erfolgreiche Lieferung in 2016. Außerdem fahren bereits 43 selbstfahrende Uber Taxis in Pittsburgh Passagiere von A nach B. Mit UberRush könnten bald nicht nur Passagiere sondern auch Pakete autonom transportiert werden.

Dies sind nur einige Beispiele, wie das Internet der Dinge die Logistikbranche verändert. Vom Einkauf bis zur Analyse der Transportbedingungen: die Waren werden intelligenter und steuern sich irgendwann selber.

Gastbeitrag von: Maike Radermacher von www.trademachines.de

Diese Schiffe verdrängen die Dreckschleudern vom Meer

 
Quelle: http://www.welt.de

https://www.welt.de/wirtschaft/article171461871/Diese-Schiffe-verdraengen-die-Dreckschleudern-vom-Meer.html

Hallo,

ein Themenbereich fehlte bisher in meinem Blog. Sie haben es sicher am Bild schon bemerkt welchen ich meine – Ja es ist die Schiffahrt. Heute stelle ich Ihnen deshalb einen Artikel aus www.welt.de vor, der einen Blick auf die Norwegische Schiffahrt wirft. Hier hat die Elektrifizierung im Schaffsverkehr schon längst still und heimlich begonnen.

Auch die Norwegische Regierung beteiligt sich an der Elektrifizierung des Schiffsverkehrs. Denn Norwegen verfügt nicht nur über große Ölreserven, sondern betreibt auch einige Wasserkraftwerke mit denen es mehr Energie erzeugt als es verbraucht. Da liegt ein solcher Schritt natürlich nahe.

Mit diesem Elektro-Truck will Tesla den Diesel ablösen

 
Quelle: http://www.sueddeutsche.de

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/elektro-lastwagen-von-tesla-mit-diesem-elektro-truck-will-tesla-den-diesel-abloesen-1.3753445

Hallo,

Firmengründer Elon Musk verspricht cooles Design, 800 Kilometer Reichweite und Aufladen in einer „längeren Pinkelpause“. Aber Spediteure interessieren sich eigentlich nur für eines: den Preis.

Der Fahrer sitzt im Tesla-Truck in der Mitte.

Der größere der beiden Sattelschlepper ist vollständig in Silber lackiert, die Frontpartie der Zugmaschine mit ihren fließenden, auf optimale Aerodynamik getrimmten Linien hat eher die weichen Züge eines Sportwagens als die eines Arbeitsgeräts. Die getönte Frontscheibe geht nahtlos in die beiden Seitenfenster über und erinnert damit an das Visier eines Motorradhelms. Der auffälligste Unterschied zu einem herkömmlichen Lkw aber ist, dass der Fahrer nicht links am Rand, sondern in der Mitte der Kabine sitzt. Zwei schick gestylte Computerbildschirme auf beiden Seiten des Lenkrads ersetzen das Armaturenbrett und geben Auskunft über alle Fahrdaten.

Alles in allem ein sehr innovatives Design. Indem der Fahrer hier in der Mitte sitzt, lässt sich ein ergonomischeres energiesparenderes Design des Fahrerhauses ermöglichen. Zudem verfügt dieser Elektro-Lkw über einen Autopiloten der autonomes Fahren ermöglicht. Damit ist er wohl der derzeit innovativeste Lkw auf der Welt. Und bereit für Logistik 4.0.

Koloss: Schweizer Lkw-Schrauber bremsen Tesla Supertruck aus

 
Quelle: http://www.manager-magazin.de

http://www.manager-magazin.de/unternehmen/autoindustrie/tesla-elektro-truck-semi-hat-bereits-schweizer-konkurrenz-a-1178152.html

Hallo,

kurz bevor Elon Musk seinen Elektro-Truck präsentiert, heizt der Tesla-Chef die Stimmung schon mal kräftig an. „This will blow your mind clear out of your skull and into an alternate dimension“, trompetete Musk unlängst via Twitter. Am Donnerstag will der Firmenchef den emissionsfreien Sattelschlepper auf einer pompösen Abendveranstaltung zeigen.

Doch tatsächlich ist Tesla Börsen-Chart zeigen gar nicht einmal das allererste Unternehmen, das einen großen Elektrotruck auf die Straße bringt. Weit weniger spektakulär hat beispielsweise das Schweizer Umrüst-Unternehmen Eforce gerade elektrischen 40-Tonner eingeführt. Ebenfalls ab morgen zeigt die Firma ihren Koloss – und zwar auf dem eher beschaulichen Schweizerischen Nutzfahrzeugsalon.

Natürlich genießt Tesla durch seinen Bekanntheitsgrad mehr Aufmerksamkeit, doch auch andere Fahrzeughersteller mit weitaus weniger Budget verfügen bereits über einsatzfähige Elektrofahrzeuge.

Autonomer Bus pendelt in Niederbayern

 
Quelle: http://www.zeit.de

http://www.zeit.de/mobilitaet/2017-10/deutsche-bahn-autonomes-fahren-bus-oepnv-bad-birnbach

Hallo,

Die Deutsche Bahn setzt erstmals einen Bus ohne Fahrer im Straßenverkehr ein. Das elektrisch betriebene Fahrzeug soll den Kurort Bad Birnbach mit dem Bahnhof verbinden.

Seit Mittwoch fährt ein führerloser Elektrobus durch Bad Birnbach, eine kleine Ortschaft östlich von München. Die Deutsche Bahn will mit dem Pilotprojekt nach eigenen Angaben das Zeitalter des autonomen Fahrens in Deutschland einläuten. Der kleine E-Bus pendelt mit 15 Stundenkilometern zwischen dem Bahnhof, Ortszentrum und der Therme des Orts. Bis zu sechs Passagiere haben darin Platz.

Bad Birnbach ist ja keine Weltreise entfernt. Sollte mich mal etwas in die Gegend verschlagen, dann werde ich mir dieses Stück autonomer Technik genauer zu Gemüte führen und ein kleines Ründchen damit drehen ^^

Jetflyer: Graz Vorreiter bei autonomer Transportlogistik

 
Quelle: https://factorynet.at

https://factorynet.at/a/jetflyer-graz-vorreiter-bei-autonomer-transportlogistik

Hallo,

könnte die Zustellung von Paketen im Stadtgebiet in naher Zukunft mit einem unbemannten E-Fahrzeug funktionieren? Ja meint ein Pilotprojekt der Technischen Universität in Graz und hat schon konkrete Tests am Laufen.

Finanziert wird das Projekt von der Energie Steiermark und der Post AG. Das Ergebnis: Ein eigens adaptiertes, innovatives E-Mobil, „made in styria“, dessen Technik neue Maßstäbe setzen könnte. Jetzt wurde der grün-gelbe „E-Post-Roboter auf Rädern“ erstmals der Öffentlichkeit offiziell vorgestellt.

Bosch bringt Elektro-Achse für leichte Nutzfahrzeuge

 
Quelle: www.transport-online.de

https://www.transport-online.de/Transport-News/Fahrzeug-Technik/17354/IAA-2017-Bosch-bringt-Elektro-Achse-fuer-leichte-Nutzfahrzeuge

Hallo,

Zulieferer Bosch setzt neben der Optimierung des Verbrenners auf die Elektrifzierung auch leichter Nutzfahrzeuge und erwartet einen Boom bei E-Scootern und E-Rikschas. Klimaschutzpotenzial durch synthetische Kraftstoffe.

Für Pkw und leichtere Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen Gesamtgewicht hat der Konzern eine elektrisch angetriebene Achse vorgestellt, die einen hohen Wirkungsgrad von 94 Prozent bieten und in verschiedene Fahrzeugarchitekturen integrierbar sein soll. Die sogenannte „All in One“-Lösung lasse sich in der Leistung von 50 bis 300 kW (1.000 bis 6.000 Nm Drehmoment) skalieren und damit in zahlreiche Anwendungen implementieren.

Oberleitungs-Lkw: Baden-Württemberg plant Test

 
Quelle: www.verkehrsrundschau.de

https://www.verkehrsrundschau.de/nachrichten/oberleitungs-lkw-baden-wuerttemberg-plant-test-2012288.html

Hallo,

Kuppenheim. Elektrische Oberleitungs-Lastwagen sollen von Ende 2019 an testweise über die Bundesstraße 462 zwischen Gernsbach-Obertsrod und Kuppenheim (Kreis Rastatt) rollen. Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) übergab jetzt einen Förderbescheid an den baden-württembergischen Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne). Berlin fördert die sechs Kilometer lange Teststrecke im Südwesten mit 16,8 Millionen Euro. Ziel ist es, Güter umweltfreundlich über die Straße zu transportieren.

Nun schön langsam kommt das Thema Elektromobilität auch in Deutschland in Fahrt. Mit einem Praxistest zu Oberleitungs-Lkw hab ich zwar nicht gerechnet, aber warum nicht. Mich würde hier interessieren ob diese Oberleitung-Lkw Hybridfahrzeuge oder reine Elektrofahrzeuge sind. Hierzu werde ich aber sicherlich noch einen Artikel vorstellen, in dem etwas genauer Fahrzeug eingegangen wird. Spätestens Ende 2019 wenn das Projekt anläuft.

Dubai startet Testbetrieb für Flugtaxi

 
Quelle: www.futurezone.at

https://futurezone.at/digital-life/dubai-startet-testbetrieb-fuer-flugtaxis/278.513.520

Hallo,

lt. Futurezone liegt die Zukunft der Mobilität in der Luft – zumindest in Dubai. Als Antwort auf die Verkehrsprobleme vieler Großstädte startet dort demnächst ein fünfjähriger Testbetrieb mit Flugtaxis. Das Fluggerät kommt aus Deutschland – ein großer Erfolg für das junge Start-up-Unternehmen Volocopter aus Bruchsal bei Karlsruhe.

Natürlich gibt es auch Hürden wie z.B. die nötige Akzeptanz bei den zukünftigen Passagieren, oder die Kapazitäten der Batterien. Dennoch wird das Marktpotential als enorm bezeichnet. In urbanen Gebieten mit verstopften Strassen könnte sich diese Technologie relativ schnell als günstige Alternative zum Helikopterflug etablieren.

Mal von den Bedürfnissen des einzelnen abgesehen – würde man global auf ein Strassensystem wie wir es heute besitzen verzichten, könnte sich die Menschheit einiges an Ressourcen einsparen. Für solch eine Vision würde aber mehr als ein Flugtaxi notwendig werden.

Skyway bietet eine neue Technologie für den Transport

 
Quelle: www.androidmag.de

http://androidmag.de/news/technik-news/skyway-bietet-eine-neue-technologie-fuer-den-transport/

Hallo,

SkyWay ist ein Projekt, das über 170 technische Fachleute und Experten im Bereich der Transportinnovationen vereint und noch Investoren sucht. Das Projekt bereits Wirklichkeit geworden, eine Teststrecke wurde gebaut. Was Skyway auszeichnet ist die Sicherheit des Systems, immerhin geht man weg vom Boden, vielmehr gleitet man auf aufgehängten Schienen dahin. Dies macht das ganze System unabhängig von Witterung und Bodenbeschaffenheit.

Ein mal etwas anderes Transportkonzept das www.andoidmag.de in seinem Artikel vorstellt. Vor allem die geringen Kosten für die Infrastruktur machen das Projekt interessant. Auch setzt jeder Strassenneubau vorraus, dass die nötigen Grundstückseigentümer mitspielen. Grund und Boden für ein solches System zur Verfügung zu Stellen, bei dem zum Beispiel Agrarflächen weiterhin nutzbar bleiben wird auf eine größere Akzeptanz bei Grundstückseigentümer stossen als eine asphaltierte Strasse. Planungszeiten ließen sich hierbei drastisch verkürzen und Projekte relativ zeitnah umsetzen.

Der Güterzug der Zukunft ist ein schneller Roboter

 
Quelle: www.golem.de

https://www.golem.de/news/transport-der-gueterzug-der-zukunft-ist-ein-schneller-roboter-1704-127306.html

Hallo,

der Verkehrsforscher Joachim Winter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat mit seinem Team ein Konzept für den Güterzug der Zukunft entwickelt. NGT Cargo nennen die Forscher den Zug – NGT steht für das Projekt Next Generation Train.

Der NGT Cargo soll automatisiert fahren und sich auch automatisiert und nach Bedarf selbst zusammenstellen. Dafür haben die Wagen einen eigenen Antrieb mit Elektromotor und Akku.

Zwar handelt es sich hier bisher nur um ein Konzept zur Optimierung des Bahnverkehrs. Doch man kann davon ausgehen, dass sich auch der Bahnverkehr in den kommenden Jahrzehnten durch die Automatisierung und Vernetzung und der damit einhergehenden Synergieeffekte grundlegend verändern wird.

Mensch 4.0 – Elon Musks neue Firma wird das menschliche Gehirn mit einer Maschine verschmelzen

 
Quelle: www-leben365.net

http://www.leben365.net/2017/06/elon-musks-neue-firma-wird-das-menschliche-gehirn-mit-einer-maschine-verschmelzen/

Hallo,

dieser Artikel handelt über ein neues Projekt von Elon Musk. Dabei geht es darum eine Schnittstelle Gehirn/Maschine zu schaffen.

Das Ganze ist ja jetzt auch nicht völlig neu. In der Vergangenheit gab es schon einige Versuche in Medizin und Robotik. Aber mit Elon Musk könnte diese Technik in den Markt der Massen Einzug halten. Ich bin schon mal auf einen ersten Prototypen und dessen Anwendungsbereich gespannt. Denn nicht nur technologischer Fortschritt und finanzielle Möglichkeiten bestimmen über den Erfolg eines solchen Projektes, sondern auch die Akzeptanz in der Gesellschaft ist ein sehr entscheidender Faktor, den man besonders bei so einem heiklem Thema nicht vernachlässigen darf.

Experten: Autonomes Fahren für Nutzfahrzeuge kommt früher

 
Quelle: www.onvista.de 

https://www.onvista.de/news/experten-autonomes-fahren-fuer-nutzfahrzeuge-kommt-frueher-65775981

Hallo,

ein weitere Artikel zum autonomen Fahren von Lkw. Laut Einschätzung von Experten werden autonome Lkw schon früher als gedacht eingesetzt werden.

Während für den Straßenverkehrt noch etliche Tests notwendig sind, kann die Technik z.B. auf umzäunten Geländen bereits jetzt schon legal eingesetzt werden.

Bestimmt wird es das eine oder andere Unternehmen geben, das diese Technik hier schon erfolgreich umsetzen kann und sich somit wertvolle Erfahrungswerte für die Zukunft sichern kann.

Mit diesem Satz schockiert Merkel deutsche Autofahrer

 
Quelle: www.merkur.de

https://www.merkur.de/politik/mit-diesem-satz-schockiert-merkel-deutsche-autofahrer-zr-8390429.html

Hallo,

hier mal ein kleiner Bericht von ausserhalb der Kern-Transportbranche.

Für alle diejenigen, die heute noch daran zweifeln, dass autonome Systeme den Fahrer ersetzen werden:

„Laut Aussage von Bundeskanzlerin Merkel, wird in 20 Jahren der nichtautonome Betrieb eines Pkw einer Sondergenehmigung bedürfen.“

Zwar sagt hier Frau Merkel nichts zum Lkw, aber hier wird es wahrscheinlich genauso sein. Das Fahrerhaus wird über kurz oder lang zusätzlicher Ladefläche weichen.

 

Ankündigung: Die BMW Group setzt auf Innovationspotenziale in der Logistik

 
Quelle: www.rfid-im-blick.de

www.rfid-im-blick.de/de/201706013958/die-bmw-group-setzt-auf-innovationspotenziale-in-der-logistik.html

Hallo,

hier mal ein kleiner Blick hinter die Kulissen hiesiger Konzerne. Einige große Firmen arbeiten  schon eifrig an der Umsetzung von Logistik 4.0.

BMW arbeitet z.B. schon länger an autonomen Transportsystemen innerhalb der Lagerlogistik. Wie dem Artikel zu entnehmen ist, werden diese Technologien jeweils in einem Werk bis zur Serienreife entwickelt.

Hierzu habe ich mal einen ähnlichen Bericht gelesen, in dem es darum ging, das BMW in diesen neuen Technologiesektor einsteigen will. Beste Voraussetzungen sind ja hierfür gegeben.

Blog4 Logo B